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Stromvergleich 2026 ▷ Stromanbieter wechseln & Stromkosten senken

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Stromvergleich und Stromkosten in Deutschland im Überblick

Haushalte zahlen je nach Region und Verbrauch zwischen rund 29 und 39 Cent pro kWh. Die jährlichen Gesamtkosten ergeben sich aus Arbeitspreis, Grundgebühr und eventuell enthaltenen Boni. Ein Haushalt mit 3.500 kWh und einem Arbeitspreis von 33 Cent pro kWh zahlt bei 12 Euro Grundgebühr im Monat ungefähr 1.320 Euro pro Jahr.

Der Strompreis besteht aus mehreren Anteilen. Dazu gehören Energiebeschaffung und Vertrieb, Netzentgelte, Messstellenbetrieb, Umlagen sowie Steuern und Abgaben. Viele dieser Bestandteile sind gesetzlich vorgegeben. Darum unterscheiden sich die Preise zwischen Netzgebieten deutlich. Tarife mit Bonus oder längerer Preisgarantie haben oft einen leicht erhöhten Grundpreis oder Arbeitspreis.

Der Grundversorger stellt den Basistarif im jeweiligen Netzgebiet. Dieser Tarif greift automatisch, wenn kein anderer Liefervertrag besteht. Grundversorgungstarife liegen häufig über den Preisen alternativer Anbieter. Ein Vergleich der verfügbaren Angebote lohnt sich daher für fast alle Haushaltsgrößen.

Übersicht zu Grundversorgung und Alternativtarifen
Vergleich von Arbeitspreis, Grundgebühr und Gesamtpreis
Information zu Bonusmodellen und Laufzeiten
Hinweise zu Sonderkündigungsrechten bei Preisanpassung
Optionen für Ökostrom mit Herkunftsnachweis
Einordnung der Kosten nach Haushaltsgröße

Verbrauch nach Haushaltsgröße einschätzen

Der tatsächliche Jahresverbrauch hängt von Personenzahl, Wohnfläche, Gerätebestand und Heizsystem ab. Trotzdem helfen Orientierungswerte. Ein Ein-Personen-Haushalt ohne elektrische Warmwasserbereitung liegt oft bei 1.500 bis 1.900 kWh. Mit vielen elektrischen Geräten oder Homeoffice steigt der Bedarf.

Zwei-Personen-Haushalte erreichen häufig 2.300 bis 3.200 kWh. In Wohnungen mit energiesparenden Geräten liegen die Werte am unteren Ende. In größeren Wohnungen oder mit zusätzlichem Arbeitszimmer verschiebt sich der Verbrauch nach oben. Haushalte mit drei oder vier Personen benötigen in vielen Fällen 3.500 bis 5.000 kWh pro Jahr.

Zusätzliche Verbraucher beeinflussen den Bedarf deutlich. Dazu zählen Durchlauferhitzer, Wärmepumpen, Infrarotheizkörper, Aquarien oder Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. In solchen Fällen lohnt ein genauer Blick auf die Zählerstände sowie eine getrennte Betrachtung von Haushaltsstrom und Wärmestrom, sofern ein separater Tarif für Wärmepumpen oder Nachtspeicher vorhanden ist.

Typische Richtwerte pro Jahr

1 Person in Wohnung: etwa 1.500 bis 1.900 kWh.

2 Personen in Wohnung: etwa 2.300 bis 3.200 kWh.

3 bis 4 Personen: etwa 3.500 bis 5.000 kWh.

Haushalt mit E-Auto oder Durchlauferhitzer: Werte deutlich darüber, oft mit getrenntem Wärmestromvertrag.

Verbrauch gezielt senken

Achte auf den Stand-by-Verbrauch von Unterhaltungselektronik, ersetze alte Kühlgeräte und nutze Zeitschaltfunktionen sinnvoll. Eine angepasste Beleuchtung mit sparenden Leuchtmitteln verringert die jährlichen Kosten zusätzlich. So sinken sowohl Verbrauch als auch der benötigte Tarifpreis.

Schritte im Stromvergleich

Der Vergleich besteht aus wenigen Schritten. Wichtig sind korrekte Daten und ein klarer Blick auf die Tarifdetails. Dazu gehören Preisbestandteile, Vertragslaufzeit, Preisgarantie, Zahlungsweise und mögliche Bonusmodelle. Mit den Angaben zu Postleitzahl und Jahresverbrauch lässt sich die Tarifliste präzise sortieren.

1. Postleitzahl eingeben

Die Postleitzahl verbindet deinen Haushalt mit einem bestimmten Netzgebiet. Dieses Netzgebiet bestimmt den Grundversorger und die verfügbaren regionalen Tarife. Wenn du umziehst, ändert sich meist der zuständige Netzbetreiber und damit die Tariflandschaft. Trage eine PLZ ein, in der sich der Zählpunkt befindet.

2. Jahresverbrauch erfassen

Der tatsächliche Jahresverbrauch ergibt sich aus der letzten Abrechnung. Dort findest du auch die Zählernummer. Falls keine verlässlichen Werte vorliegen, können die oben genannten Richtwerte helfen. Ein etwas höher angesetzter Verbrauch verhindert, dass Abschläge zu knapp kalkuliert sind.

3. Tarifliste filtern und sortieren

In der Tarifübersicht lassen sich Angebote nach Gesamtpreis, Preisgarantie, Vertragsdauer und Zahlungsweise ordnen. Achte auf die Differenz zwischen erstem Vertragsjahr mit Bonus und Folgejahren ohne Bonus. Tarife mit hoher Einmalzahlung wirken auf den ersten Blick günstig, führen aber in den Folgejahren zu höheren Kosten.

4. Tarif wählen und Wechsel auslösen

Wenn alle Tarife geprüft sind, entscheidest du dich für ein Angebot, das zu deinem Haushalt passt. Der neue Anbieter benötigt Name, Anschrift, Zählernummer, bisherigen Lieferanten und den gewünschten Lieferbeginn. Den Rest, inklusive Kündigung des Altvertrags, übernimmt der neue Lieferant, sofern kein Sonderkündigungsrecht genutzt werden muss.

HowTo Stromanbieter wechseln

Schritt 1: Rechnungsdaten bereitlegen

Lege die letzte Jahresrechnung bereit. Dort stehen Zählernummer, aktueller Verbrauch und Kundennummer beim bisherigen Anbieter. Diese Angaben beschleunigen die Eingabe im Antragsformular.

Schritt 2: Tarifbedingungen prüfen

Lies die Tarifdetails sorgfältig. Achte auf Vertragslaufzeit, Verlängerungsregelung, Kündigungsfrist, Preisgarantie und enthaltene Boni. Prüfe auch, ob Abschlagszahlungen monatlich erfolgen und ob Vorkasse vorgesehen ist.

Schritt 3: Antrag online ausfüllen

Trage persönliche Daten, Lieferadresse und Zählernummer ein. Gib an, ob ein Umzug vorliegt oder ein Wechsel aus der laufenden Belieferung erfolgt. Wähle einen Lieferbeginn, der zum Ende der bisherigen Laufzeit passt, sofern kein Sonderkündigungsrecht besteht.

Schritt 4: Bestätigung abwarten

Nach dem Antrag erhältst du eine Auftragsbestätigung. Der neue Anbieter informiert dich über voraussichtlichen Lieferbeginn und Abschlagspläne. Der Netzbetreiber bleibt unverändert und sichert die durchgehende Versorgung.

Häufige Fragen zum Stromvergleich

In vielen Fällen dauert der Wechsel 2 bis 6 Wochen. Die Dauer hängt von Kündigungsfrist, Netzbetreiber und Übermittlung der Zählerstände ab.

Bei einem normalen Lieferantenwechsel übernimmt der neue Anbieter die Kündigung. Bei Sonderkündigung nach Preiserhöhung musst du selbst kündigen.

Ein-Person-Haushalte liegen bei 1500 bis 1900 kWh. Zwei Personen erreichen 2300 bis 3200 kWh. Drei bis vier Personen liegen bei 3500 bis 5000 kWh.

Dies hängt vom Umfang der Preisgarantie ab. Teilgarantien lassen Änderungen bei Steuern oder Netzentgelten zu.

Der Netzbetreiber bleibt bei jedem Versorgerwechsel gleich. Er verwaltet Leitungen, Zähler und Störungsmeldungen.

Viele Anbieter führen getrennte Wärmestromtarife mit eigenem Zähler und eigenen Preisstrukturen.

Die Versorgung bleibt stabil. Wenn ein Anbieter ausfällt, übernimmt automatisch der Grundversorger.

Benötigt werden Name, Adresse, Zählernummer, Jahresverbrauch und bisheriger Versorger.

Viele Anbieter führen Tarife mit Herkunftsnachweis. Diese Tarife unterstützen erneuerbare Einspeisung.

Auch kleinere Haushalte sparen oft mehrere hundert Euro pro Jahr.

Stromvergleich in Deutschland gezielt einsetzen

Ein Stromvergleich hilft Haushalten, den Markt klarer zu sehen. Mit wenigen Angaben lassen sich Stromtarife vergleichen, ohne lange Tabellen zu lesen. Der Einstieg läuft über Postleitzahl und Jahresverbrauch. So ordnet das System Angebote dem passenden Netzgebiet zu.

Der Begriff Stromvergleich Deutschland beschreibt genau diese Sicht. Alle Regionen, alle Netzgebiete, ein Ablauf. Ein Stromanbieter-Vergleich zeigt, welche Lieferanten im eigenen Gebiet aktiv sind und welche Konditionen sie bieten. Die Ergebnisliste enthält Preise, Laufzeiten und Merkmale der Tarife. Dazu zählen Neukundenbonus, Preisgarantie und die Art der Energie.

Stromtarife vergleichen bedeutet, mehr als nur den ersten Preis zu sehen. Entscheidend ist der Gesamtbetrag über die Laufzeit. Ein Tarif mit niedrigem Arbeitspreis, aber hoher Grundgebühr passt zu einem anderen Verbrauchsprofil als ein Tarif mit hoher Grundgebühr und schlankem Arbeitspreis. Aus diesem Grund ist es wichtig, den eigenen Jahresverbrauch zu kennen.

Für einen strukturierten Einstieg eignen sich auch thematische Übersichten nach Regionen. Die Seite für Bundesländer im Bereich Stromvergleich Bundesland führt zu detaillierten Ratgebern für jedes Land. Eine ergänzende Übersichtsseite zu Städten findest du im Bereich Stromvergleich Stadt. Beide Bereiche stützen die Suche nach einem passenden Tarif mit regionalem Bezug.

Strompreise vergleichen ist ein weiterer Baustein. Hier geht es darum, aktuelle Preise einzuordnen. Dazu hilft ein Blick auf Arbeitspreis, Grundgebühr und den ausgewiesenen Jahresbetrag. Die Höhe hängt von Beschaffung, Netzentgelten und Steuern ab. Durch einen Vergleich werden teure Tarife sichtbar, die nicht mehr zum eigenen Verbrauch passen.

Preischeck und Orientierung für Haushalte

Viele Fragen rund um Strom drehen sich um zwei Werte: Arbeitspreis in Cent pro kWh und Grundgebühr in Euro pro Monat. Aus beiden entsteht der Jahrespreis. Der Jahrespreis entscheidet, ob ein Angebot im eigenen Haushalt günstig ist.

Eine pauschale Antwort auf die Frage nach dem billigsten oder besten Anbieter gibt es nicht. Der Preis hängt vom Netzgebiet ab. Das Netzgebiet ergibt sich aus der Postleitzahl. Dazu kommt der Verbrauch. Ein Tarif kann in einer Region vorn liegen und in einer anderen Region weit hinten.

Was ist momentan ein guter Strompreis pro kWh

Für Haushaltsstrom liegen viele marktübliche Tarife in Deutschland oft in einem Korridor von rund 28 bis 36 Cent pro kWh. Je nach Region, Tarifart und Bonus kann es darunter oder darüber liegen. Netzentgelte und Abgaben unterscheiden sich regional. Darum kann ein Wert, der in Stadt A gut ist, in Stadt B mittelmäßig sein.

Was ist momentan ein guter Strompreis pro Monat

Ein Monatswert ergibt sich aus Jahreskosten geteilt durch 12. Ohne elektrische Warmwasserbereitung liegen viele Haushalte ungefähr in diesen Bereichen.

  • 1 Person, 1.700 kWh, 33 Cent, 12 Euro Grundgebühr: rund 58 Euro pro Monat.
  • 2 Personen, 2.600 kWh, 33 Cent, 12 Euro Grundgebühr: rund 83 Euro pro Monat.
  • Familie, 3.500 kWh, 33 Cent, 12 Euro Grundgebühr: rund 108 Euro pro Monat.

Beispielrechnung: 1.700 kWh mal 0,33 Euro sind 561 Euro, plus 144 Euro Grundgebühr, ergibt 705 Euro pro Jahr. Das sind rund 59 Euro pro Monat.

Was ist ein guter Arbeitspreis

Ein guter Arbeitspreis ist ein Wert, der im eigenen Netzgebiet im unteren Bereich der Vergleichsliste liegt, ohne dass der Tarif dabei riskante Bedingungen enthält. In der Praxis lohnt ein Blick auf den Gesamtpreis, weil eine niedrige kWh-Zahl durch eine hohe Grundgebühr ausgeglichen werden kann.

Billigster, bester, teuerster. Was diese Aussagen wirklich bedeuten

Wer ist im Moment der billigste Stromanbieter

Der günstigste Tarif hängt von Postleitzahl, Verbrauch, Zählerart und Zeitpunkt ab. Viele Preisaktionen laufen nur zeitlich begrenzt. Dazu kommen Boni, die nur im ersten Jahr gelten. Darum ist der verlässlichste Weg der direkte Vergleich mit deinen Daten. Sortiere nach Gesamtpreis für 12 Monate und prüfe danach die Bedingungen.

Wer ist zurzeit der beste und günstigste Stromanbieter

Der beste Tarif für einen Haushalt ist meist eine Mischung aus Preis und Bedingungen. Ein Angebot mit minimalem Preis kann unpassend sein, wenn es Vorkasse verlangt oder eine kurze Preisbindung hat. Ein sehr stabiler Tarif kann etwas teurer sein, spart aber Zeit und Ärger. Setze daher Mindestkriterien und vergleiche danach.

Wer ist der teuerste Stromanbieter in Deutschland

Sehr teuer sind häufig Tarife der Grundversorgung und teure Ersatzversorgung, vor allem wenn alte Preisstände noch aktiv sind oder wenn Haushalte lange nicht gewechselt haben. Der teuerste Tarif kann je nach Region stark variieren. Entscheidend ist der Abstand zum günstigsten verfügbaren Tarif im selben Netzgebiet.

Seriosität prüfen. So erkennst du problematische Tarife

Viele Nutzer suchen nach Hinweisen auf unseriöse Anbieter. Es gibt keine einheitliche, offizielle schwarze Liste, die immer aktuell ist. Was es gibt, sind typische Muster, die bei Beschwerden auffallen. Diese Muster kannst du selbst prüfen, bevor du abschließt.

Welche Stromanbieter sind nicht zu empfehlen

Vermeide Tarife mit Bedingungen, die unnötig riskant sind, wenn du Planungssicherheit willst. Achte besonders auf diese Punkte.

  • Vorkasse über mehrere Monate oder ein ganzes Jahr.
  • Pakettarife mit festem kWh-Kontingent und hohen Mehrkosten bei Überschreitung.
  • Sehr hohe Boni, die an viele Bedingungen geknüpft sind.
  • Kurze Preisbindung ohne nachvollziehbare Preisgarantie.
  • Unklare Angaben zu Kündigungsfristen und automatischer Verlängerung.
  • Zusatzprodukte, die beim Abschluss voreingestellt sind.
  • Schlechte Erreichbarkeit, viele Beschwerden zu Abrechnung und Auszahlung.

Welche Stromanbieter sind seriös

Seriöse Anbieter liefern klare Daten. Diese Merkmale helfen bei der Einordnung.

  • Klare Preisbestandteile: Arbeitspreis, Grundgebühr, Preisstand, Laufzeit.
  • Nachvollziehbare Preisgarantie mit Erklärung, welche Bestandteile ausgenommen sind.
  • Monatliche Abschläge, keine oder nur geringe Vorauszahlungen.
  • Transparente Bonuslogik, getrennte Darstellung Jahr 1 und Folgejahre.
  • Verlässliche Abrechnung, klare Prozesse bei Umzug und Kündigung.

Ist ein bestimmter großer Anbieter günstig oder zu empfehlen

Bei großen Marken gilt wie bei allen: Es hängt vom konkreten Tarif und Netzgebiet ab. Es gibt günstige und teure Angebote innerhalb derselben Unternehmensgruppe. Bewerte immer den konkreten Vertrag. Schau auf Gesamtpreis, Preisgarantie, Laufzeit, Kündigungsfrist, Bonusbedingungen und die Kosten ab dem zweiten Jahr.

Grundgebühr oder Arbeitspreis. Was ist besser

Es gibt keine generelle Regel wie "hoher Grundpreis ist schlecht" oder "niedriger Grundpreis ist gut". Entscheidend ist dein Verbrauch. Bei niedrigem Verbrauch wirkt die Grundgebühr stärker. Bei hohem Verbrauch wirkt der Arbeitspreis stärker.

Ist ein hoher oder niedriger Grundpreis besser

Bei wenig Verbrauch ist eine niedrige Grundgebühr oft vorteilhaft. Bei viel Verbrauch kann eine etwas höhere Grundgebühr akzeptabel sein, wenn der Arbeitspreis deutlich niedriger ist.

Welche Rechnung hilft bei der Entscheidung

Vergleiche zwei Tarife mit einer Break-Even-Rechnung. Mehr Grundgebühr pro Jahr in Euro, geteilt durch Ersparnis beim Arbeitspreis in Euro pro kWh, ergibt den Break-Even-Verbrauch. Beispiel: Tarif A kostet 10 Euro Grundgebühr, Tarif B kostet 15 Euro. Unterschied 60 Euro pro Jahr. Arbeitspreis B ist 2 Cent günstiger. 60 geteilt durch 0,02 sind 3.000 kWh. Ab 3.000 kWh lohnt sich B, darunter A.

Abschlag, Monatskosten, Nachzahlung vermeiden

Wie viel Abschlag für Strom ist normal

Ein üblicher Abschlag liegt nahe an Jahreskosten geteilt durch 12. Viele Haushalte planen zusätzlich eine kleine Reserve von etwa 5 bis 10 Prozent, damit eine Nachzahlung unwahrscheinlicher wird.

Wie viel Stromkosten pro Monat sind normal

Das hängt stark vom Verbrauch ab. Als Orientierung gelten oft diese Bereiche für Haushaltsstrom ohne elektrische Warmwasserbereitung.

  • 1 Person: häufig 45 bis 75 Euro pro Monat.
  • 2 Personen: häufig 65 bis 110 Euro pro Monat.
  • Familie: häufig 90 bis 160 Euro pro Monat.

Bei Durchlauferhitzer, Wärmepumpe oder E-Auto kann es deutlich höher liegen.

Stromfresser im Haushalt und konkrete Kostenbeispiele

Viele Haushalte sparen schneller über Verbrauch als über Tarifdetails. Darum lohnt ein Blick auf die größten Verbraucher. Die Rangfolge hängt vom Nutzungsverhalten ab.

Was sind die 10 größten Stromfresser im Haushalt

  • Elektrische Warmwasserbereitung, zum Beispiel Durchlauferhitzer, Boiler.
  • Wäschetrockner, vor allem Ablufttrockner oder häufige Nutzung.
  • Alte Kühlgeräte und alte Gefriergeräte, vor allem über 10 Jahre.
  • Backofen und Kochfeld, bei häufigem Kochen.
  • Geschirrspüler, vor allem hohe Temperaturen und lange Programme.
  • Waschmaschine, vor allem 60 Grad und Trocknung im Gerät.
  • Gaming-PC und leistungsstarke Workstations mit langer Laufzeit.
  • Aquarium oder Terrarium mit Heizung und Beleuchtung.
  • Elektroheizer, Heizlüfter, Infrarotpaneele, wenn sie regelmäßig laufen.
  • Dauerhaft laufende Unterhaltungselektronik im Stand-by-Verbund.

Wie viel kostet es, den Fernseher den ganzen Tag eingeschaltet zu lassen

Das hängt von der Leistung ab. Viele Geräte liegen grob zwischen 60 und 150 Watt im Betrieb. Beispielrechnung: 100 Watt sind 0,1 kW, 24 Stunden sind 2,4 kWh, bei 33 Cent pro kWh sind das rund 0,79 Euro pro Tag und rund 24 Euro pro Monat bei täglicher Nutzung.

Was kostet 1 Stunde Backofen bei 200 Grad

Ein Backofen hat oft 2.000 bis 3.000 Watt Anschlussleistung, läuft aber nicht dauerhaft auf voller Leistung. Häufig liegt der reale Verbrauch grob bei 1,5 bis 2,5 kWh pro Stunde. Bei 1,8 kWh und 33 Cent pro kWh kostet eine Stunde etwa 0,59 Euro, bei 2,5 kWh etwa 0,83 Euro.

Wechsel sinnvoll. Risiken, Ablauf, bestes Timing

Ist ein Stromanbieterwechsel sinnvoll

Für viele Haushalte ist ein Wechsel sinnvoll, wenn der aktuelle Tarif deutlich über dem Vergleichsniveau liegt oder wenn der Vertrag in die Verlängerung geht. Der größte Hebel entsteht oft, wenn du aus einer teuren Grundversorgung oder aus einem alten Vertrag wechselst.

Welche Risiken bestehen beim Stromanbieterwechsel

Der Wechsel ist technisch sicher, weil Netzbetreiber und Grundversorgung die Lieferung absichern. Risiken betreffen meist Vertrag und Abrechnung.

  • Bonus wirkt nur im ersten Jahr. Folgejahre werden teurer.
  • Vorkasse kann bei Problemen riskant sein.
  • Pakettarife passen schlecht, wenn der Verbrauch schwankt.
  • Preisgarantie kann nur teilweise gelten.
  • Zu lange Laufzeiten können dich bei fallenden Preisen binden.

In welchem Monat sollte man am besten wechseln

Der beste Zeitpunkt ist weniger ein bestimmter Monat, sondern der Moment vor Vertragsverlängerung oder nach einer Preiserhöhung. Bewährt sind zwei Situationen: 6 bis 8 Wochen vor Vertragsende, damit der neue Vertrag rechtzeitig startet, sowie direkt nach Ankündigung einer Preiserhöhung, wenn ein Sonderkündigungsrecht besteht.

Günstiger Stromanbieter oder bester Stromanbieter

Viele Haushalte nutzen Formulierungen wie günstiger Stromanbieter oder bester Stromanbieter. Beide Begriffe beschreiben verschiedene Schwerpunkte. Ein günstiger Stromanbieter zielt auf den Preis ab. Ein bester Stromanbieter kann auch Service und Tarifstruktur berücksichtigen.

Wie finde ich den günstigsten Stromanbieter

Wer den günstigsten Stromanbieter finden möchte, braucht drei Punkte: erstens die Postleitzahl für das Netzgebiet, zweitens den Jahresverbrauch in kWh, drittens die Entscheidung, welche Mindestkriterien der Tarif erfüllen soll. Dazu zählen Laufzeit, Preisgarantie und die Frage, ob es ein Ökostromtarif sein soll.

Welcher Stromanbieter ist aktuell am günstigsten

Die Frage, welcher Stromanbieter aktuell am günstigsten ist, lässt sich nur für eine konkrete Situation beantworten. Entscheidend sind Postleitzahl, Verbrauch und Zeitpunkt. Ein Anbieter kann in einem Gebiet vorn liegen, in einem anderen nicht. Ein konkreter Vergleich zum aktuellen Zeitpunkt ist verlässlicher als ein pauschaler Name.

Stromkosten berechnen und Stromrechner nutzen

Stromkosten berechnen ist ein Kernelement beim Tarifvergleich. Nur wenn klar ist, wie teuer der aktuelle Tarif ist, lässt sich ein neues Angebot beurteilen. Ein Stromrechner unterstützt dabei. Mit Verbrauch in kWh, Arbeitspreis pro kWh und Grundgebühr pro Monat lassen sich Jahreskosten und Abschläge überschlagen.

Die Seite Stromkosten berechnen zeigt diese Berechnung mit Beispielen. Dort wird Schritt für Schritt beschrieben, wie sich aus Verbrauch und Preisen der Gesamtbetrag ergibt. Zusätzlich lassen sich Abschläge abschätzen, indem der Jahresbetrag durch zwölf geteilt wird. So wird die monatliche Belastung transparent.

Die Seite Strompreise aktuell liefert eine Einordnung der aktuellen Preisbereiche. Dort kannst du sehen, ob dein Tarif eher im unteren, mittleren oder hohen Bereich liegt.

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